Datenschutz: E‑Mails

Datenschutzhinweise zur elektronischen Kommunikation

Die­se Hin­wei­se infor­mie­ren über die Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten im Zusam­men­hang mit der Kom­mu­ni­ka­ti­on per E‑Mail, Tele­fon oder im Rah­men von Videobesprechungen.

1. Verantwortliche Stelle

Rechts­an­wäl­tin Sabi­ne Unkel­bach-Tomc­zak
Wes­tend­Gate
Ham­bur­ger Allee 2–4
60486 Frank­furt am Main
Deutsch­land

Tele­fon: +49 (0)69 348 66 33–77
E‑Mail: info@ut-lawyer.de

Wei­te­re Anga­ben fin­den Sie im Impressum.


2. Umfang und Zweck der Verarbeitung

a) Kommunikation per E‑Mail oder Telefon

Bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on per E‑Mail oder Tele­fon wer­den per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ver­ar­bei­tet, insbesondere:

  • Name
  • Kon­takt­da­ten (E‑Mail-Adres­se, Telefonnummer)
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­hal­te
  • ggf. über­mit­tel­te Anhänge
  • tech­ni­sche Meta­da­ten (z. B. Zeitstempel)

Die Ver­ar­bei­tung erfolgt zur Bear­bei­tung Ihres Anlie­gens sowie zur Anbah­nung, Durch­füh­rung oder Abwick­lung eines Mandats.


b) Videobesprechungen

Video­be­spre­chun­gen fin­den – sofern im Ein­zel­fall abge­stimmt – unter Nut­zung geeig­ne­ter Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel statt (z. B. Micro­soft Teams).

Dabei kön­nen – abhän­gig von Art und Umfang der Nut­zung – fol­gen­de Daten ver­ar­bei­tet werden:

  • Name oder Anzeigename
  • Kon­takt­da­ten
  • Bild- und Tondaten
  • Chat-Inhal­te
  • frei­ge­ge­be­ne Inhalte
  • tech­ni­sche Verbindungsdaten

Video­be­spre­chun­gen erfol­gen nur nach vor­he­ri­ger Abstim­mung. Die Teil­nah­me ist frei­wil­lig; eine Kom­mu­ni­ka­ti­on kann alter­na­tiv auf ande­rem Wege erfolgen.


3. Rechtsgrundlagen

Die Ver­ar­bei­tung erfolgt auf Grund­la­ge von:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Man­dats­an­bah­nung oder ‑durch­füh­rung)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berech­tig­tes Inter­es­se an einer sach­ge­rech­ten Kommunikation)
  • ggf. Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (gesetz­li­che Verpflichtungen)

4. Einsatz von Dienstleistern

Soweit Video­kon­fe­renz­sys­te­me ein­ge­setzt wer­den, erfolgt dies auf Grund­la­ge eines Ver­trags zur Auf­trags­ver­ar­bei­tung gemäß Art. 28 DSGVO.

Es wer­den ange­mes­se­ne tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men getrof­fen, um ein daten­schutz­kon­for­mes Schutz­ni­veau sicherzustellen.


5. Vertraulichkeit

Elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge kön­nen Sicher­heits­ri­si­ken ber­gen. Eine voll­stän­di­ge Ver­trau­lich­keit kann ins­be­son­de­re bei unver­schlüs­sel­ter E‑Mail-Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht gewähr­leis­tet werden.

Wenn Sie eine beson­ders gesi­cher­te Kom­mu­ni­ka­ti­on wün­schen, kann im Ein­zel­fall eine geeig­ne­te Alter­na­ti­ve abge­stimmt werden.


6. Speicherdauer

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­da­ten wer­den gelöscht, sobald der Zweck der Ver­ar­bei­tung ent­fällt und kei­ne gesetz­li­chen Auf­be­wah­rungs­pflich­ten (z. B. berufs­recht­li­che oder steu­er­recht­li­che Pflich­ten) entgegenstehen.


7. Weitergabe an Dritte

Eine Wei­ter­ga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten erfolgt nur, soweit dies zur Man­dats­be­ar­bei­tung erfor­der­lich ist oder eine gesetz­li­che Ver­pflich­tung besteht.


8. Betroffenenrechte

Sie haben das Recht auf:

  • Aus­kunft
  • Berich­ti­gung
  • Löschung
  • Ein­schrän­kung der Verarbeitung
  • Daten­über­trag­bar­keit
  • Wider­spruch

Zudem besteht ein Beschwer­de­recht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde.